MÄNNERGRUPPEN
MÄNNERGRUPPEN
Neben meiner therapeutischen Einzelarbeit biete ich auch Gruppen und Seminare für Männer an.
Hier geht es um authentische Begegnung, Emotionalität und Verbundenheit – jenseits von alten Rollenbildern zwischen hartem „Macher“ und weichgespültem „Softie“, zwischen Mustern von "Rücksichtslosigkeit" und "Rückgratlosigkeit".
Ein Raum, in dem Verletzlichkeit und Stärke nebeneinander bestehen dürfen und offene, vertrauensvolle Begegnung entsteht.
WARUM MÄNNERGRUPPEN?
Sowohl als Therapeut als auch als "Mann" beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen nach "Mann sein". Meine Erfahrung ist, dass es für viele Männer auch heute noch, rund 50 Jahre nach der Frauenbewegung der 70er- und 80er-Jahre und dem berechtigten Ruf nach einem "neuen" Mann, eine große Verunsicherung gibt: Wie soll ich, wie will ich sein als Mann?
Viele Männer scheinen in dem Bemühen zu leben, einerseits ein guter "neuer" Mann zu sein, der auch weich sein kann, emotional nahbar, bereit sich unterzuordnen und präsent in Partnerschaft und Familie.
Andererseits scheinen aber auch heute noch tief sitzende Prägungen vorzuherrschen, dass "Mann" sich vor allem durch Stärke und (Höchst-)Leistung definieren muss: nicht "schlapp" machen zu dürfen, bereit für jede Herausforderung sein zum müssen und über alle Grenzen zu gehen. Denn: "Indianerherz kennt kein´ Schmerz!"
So reiben sich viele Männer in diesem Zwiespalt auf und gelangen häufig bei dem Versuch, "gut" zu sein und es allen recht machen zu wollen in eine immense Überforderung.
Traurig in diesem Zusammenhang ist, dass es bei vielen Männern Teil der Geschichte zu sein scheint, wenig oder gar nicht darüber zu sprechen, sondern es allein mit sich abzumachen.
So erleben sich schließlich viele als einsame Streiter, oft tief verunsichert - und heillos überlastet.
Die Arbeit in meinen Männergruppen versucht, diese Lücke zu schließen und will helfen, eine Verbindung herzustellen zwischen Nahbarkeit und Sensibilität einerseits und Freude an der eigenen Kraft andererseits.
WIE FUNKTIONIEREN MÄNNERGRUPPEN?
In meinen Männergruppen und Seminarangeboten biete ich einen geschützten Rahmen, in dem es auf unterschiedlichen Ebenen um Fragen nach Mann sein geht: Im Austausch wird spezifischen Fragestellungen Raum gegeben, schambesetzte Themen wie Überforderung, Versagensangst, Partnerschaft und Sexualität sowie Umgang mit Wut und Aggression können besprochen und therapeutisch bearbeitet werden.
Zugleich werden die Themen, wo es passend ist, mithilfe von Körperübungen, Ritualen, kreativem Ausdruck oder Naturerfahrung ergänzt und vertieft.
Auf der Suche nach einer einladenden männlichen Identität werden so alte Prägungen besser "verstanden" und es wird neuen Erfahrungen Raum gegeben - in authentischer männlicher Begegnung miteinander.
Neben meiner therapeutischen Einzelarbeit biete ich auch Gruppen und Seminare für Männer an.
Hier geht es um authentische Begegnung, Emotionalität und Verbundenheit – jenseits von alten Rollenbildern zwischen hartem „Macher“ und weichgespültem „Softie“, zwischen Mustern von "Rücksichtslosigkeit" und "Rückgratlosigkeit".
Ein Raum, in dem Verletzlichkeit und Stärke nebeneinander bestehen dürfen und offene, vertrauensvolle Begegnung entsteht.
WARUM MÄNNERGRUPPEN?
Sowohl als Therapeut als auch als "Mann" beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen nach "Mann sein". Meine Erfahrung ist, dass es für viele Männer auch heute noch, rund 50 Jahre nach der Frauenbewegung der 70er- und 80er-Jahre und dem berechtigten Ruf nach einem "neuen" Mann, eine große Verunsicherung gibt: Wie soll ich, wie will ich sein als Mann?
Viele Männer scheinen in dem Bemühen zu leben, einerseits ein guter "neuer" Mann zu sein, der auch weich sein kann, emotional nahbar, bereit sich unterzuordnen und präsent in Partnerschaft und Familie.
Andererseits scheinen aber auch heute noch tief sitzende Prägungen vorzuherrschen, dass "Mann" sich vor allem durch Stärke und (Höchst-)Leistung definieren muss: nicht "schlapp" machen zu dürfen, bereit für jede Herausforderung sein zum müssen und über alle Grenzen zu gehen. Denn: "Indianerherz kennt kein´ Schmerz!"
So reiben sich viele Männer in diesem Zwiespalt auf und gelangen häufig bei dem Versuch, "gut" zu sein und es allen recht machen zu wollen in eine immense Überforderung.
Traurig in diesem Zusammenhang ist, dass es bei vielen Männern Teil der Geschichte zu sein scheint, wenig oder gar nicht darüber zu sprechen, sondern es allein mit sich abzumachen.
So erleben sich schließlich viele als einsame Streiter, oft tief verunsichert - und heillos überlastet.
Die Arbeit in meinen Männergruppen versucht, diese Lücke zu schließen und will helfen, eine Verbindung herzustellen zwischen Nahbarkeit und Sensibilität einerseits und Freude an der eigenen Kraft andererseits.
WIE FUNKTIONIEREN MÄNNERGRUPPEN?
In meinen Männergruppen und Seminarangeboten biete ich einen geschützten Rahmen, in dem es auf unterschiedlichen Ebenen um Fragen nach Mann sein geht: Im Austausch wird spezifischen Fragestellungen Raum gegeben, schambesetzte Themen wie Überforderung, Versagensangst, Partnerschaft und Sexualität sowie Umgang mit Wut und Aggression können besprochen und therapeutisch bearbeitet werden.
Zugleich werden die Themen, wo es passend ist, mithilfe von Körperübungen, Ritualen, kreativem Ausdruck oder Naturerfahrung ergänzt und vertieft.
Auf der Suche nach einer einladenden männlichen Identität werden so alte Prägungen besser "verstanden" und es wird neuen Erfahrungen Raum gegeben - in authentischer männlicher Begegnung miteinander.




AKTUELLE ANGEBOTE
Angebote für 2026 befinden sich derzeit in Vorbereitung
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"Wenn du willst, was du noch nicht hattest, tu, was du noch nicht getan hast!"
(Nossrat Peseschkian)
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