KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

 

KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

WAS IST KÖRPERPSYCHOTHERAPIE?


Unsere Erfahrungen, Emotionen und Schutzmechanismen zeigen sich nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper – in der Haltung, Atmung, der Stimme, Spannungen, Bewegung.


Wir können das in Phasen seelischer Belastungen - wenn auch oft zunächst unbewusst - ganz konkret erfahren in Form von körperlichen Symptomen: Extremer Erschöpfung, Niedergeschlagenheit bis hin zu Apathie; ein Erleben von "Erstarrung". Aber auch Spannungs- und Unruhezustände, die bis zu Angstgefühlen führen können.

Hier setzt die Körperpsychotherapie an.





WIE FUNKTIONIERT KÖRPERPSYCHOTHERAPIE?


Körperpsychotherapie stellt die „Verkörperung" unseres Selbsterlebens in den Mittelpunkt sowie körperliche Wahrnehmung und Ausdruck.


Das Einbeziehen des Körpers in die Therapie kann Menschen unmittelbar in Kontakt bringen mit einem inneren Wissen darüber, was „stimmt“ - und was „nicht stimmt“.


Dies kann zum einen über eine vertiefte Wahrnehmung geschehen:

Was bekomme ich mit - jetzt und hier - über meine körperlichen Wahrnehmungen?

Wo halte ich fest? Wie geht meine Atmung?


Zum anderen kann über praktisches Erforschen - zum Beispiel eine Veränderung in der Bewegung, der Atmung, punktuell auch der Stimme - das, was innerlich gehalten wird, Ausdruck finden.

Unterdrückte Emotionen wie Trauer, Schmerz, Wut, aber auch Freude oder Lust bekommen Raum.


So kann „Eingefleischtes“ - alte Muster und Prägungen - aber auch Blockaden oder Verletzungen Stück für Stück befreit und besser integriert werden.


Das, was uns bewegt, wird nicht nur verstanden, sondern auch erfahrbar – und veränderbar.




WAS IST KÖRPERPSYCHOTHERAPIE?


Unsere Erfahrungen, Emotionen und Schutzmechanismen zeigen sich nicht nur im Kopf, sondern auch im Körper – in der Haltung, Atmung, der Stimme, Spannungen, Bewegung.


Wir können das in Phasen seelischer Belastungen - wenn auch oft zunächst unbewusst - ganz konkret erfahren in Form von körperlichen Symptomen: Extremer Erschöpfung, Niedergeschlagenheit bis hin zu Apathie; ein Erleben von "Erstarrung". Aber auch Spannungs- und Unruhezustände, die bis zu Angstgefühlen führen können.

Hier setzt die Körperpsychotherapie an.



WIE FUNKTIONIERT KÖRPERPSYCHOTHERAPIE?


Körperpsychotherapie stellt die „Verkörperung" unseres Selbsterlebens in den Mittelpunkt sowie körperliche Wahrnehmung und Ausdruck.


Das Einbeziehen des Körpers in die Therapie kann Menschen unmittelbar in Kontakt bringen mit einem inneren Wissen darüber, was „stimmt“ - und was „nicht stimmt“.


Dies kann zum einen über eine vertiefte Wahrnehmung geschehen:

Was bekomme ich mit - jetzt und hier - über meine körperlichen Wahrnehmungen?

Wo halte ich fest? Wie geht meine Atmung?


Zum anderen kann über praktisches Erforschen - zum Beispiel eine Veränderung in der Bewegung, der Atmung, punktuell auch der Stimme - das, was innerlich gehalten wird, Ausdruck finden.

Unterdrückte Emotionen wie Trauer, Schmerz, Wut, aber auch Freude oder Lust bekommen Raum.


So kann „Eingefleischtes“ - alte Muster und Prägungen - aber auch Blockaden oder Verletzungen Stück für Stück befreit und besser integriert werden.


Das, was uns bewegt, wird nicht nur verstanden, sondern auch erfahrbar – und veränderbar.




Körperpsychotherapie: Grenzen setzen, Nein sagen, eigenen Raum, Gefühle und Bedürfnisse kennen lernen als Basis für Heilung
Ja sagen, Mut zu Kontakt finden, Öffnung, Bedürfnisse, Nähe, Selbstakzeptanz entwickeln
Körperpsychotherapie: Grenzen setzen, Nein sagen, eigenen Raum, Gefühle und Bedürfnisse kennen lernen als Basis für Heilung
Ja sagen, Mut zu Kontakt finden, Öffnung, Bedürfnisse, Nähe, Selbstakzeptanz entwickeln

"Bewusstheit gibt uns die Freiheit, eine Wahl zu treffen."

(Moshé Feldenkrais)


"Bewusstheit gibt uns die Freiheit, eine Wahl zu treffen."

(Moshé Feldenkrais)